Das Dunkelfeld

Was ist anders bei einer Dunkelfelduntersuchung als bei der Routineblutabnahme beim Arzt oder im Labor? Zunächst einmal: Gepikst wird in jedem Fall - für die Dunkelfelduntersuchung braucht es aber nur einen kleinen Tropfen Blut, der aus der Fingerbeere genommen wird. Das lebendige Blut wird unmittelbar im Mikroskop betrachtet. Es wird nicht in ein Labor geschickt. Es wird nicht abgetötet und nicht gefärbt. So können wichtige Informationen über das Verhalten des lebendigen Blutes gewonnen werden. Durch die spezielle Technik der Dunkelfeldmikroskopie können auch kontrastarme Objekte wie rote Blutkörperchen in einer 1000 fachen Vergrößerung sichbar gemacht und in ihrem Verhalten beobachtet werden. Überzeugen Sie sich selbst! Bei mir können Sie einen Blick durch das Mikroskop werfen, und sich am regen Leben in Ihrem Blut zunächst einmal erfreuen! Denn egal, wie die Diagnose lauten wird: Dieses Blut versorgt ihren Körper und erhält sie am Leben. Das ist gut so.  Ob vorgeschlagene Therapien  und Veränderungen der Lebensweise  wirken, wird sich spätestens die Kontrolluntersuchung in ihrem Blutbild zeigen!

Braucht es dann überhaupt noch konventionelle Blutbilduntersuchungen? Tatsächlich sind die Ansätze sehr verschieden und ergänzen sich daher hervorragend: Bei der Untersuchung des "Kleinen Blutbildes" im konventionellen Labor z. B. errechnet der Computer im Labor die Menge der einzelnen Blutbestandteile wie rote (Erythozyten) und weiße (Leukozyten) Blutkörperchen. Im Vergleich mit den Werten, die als normal angesehen werden, ergibt sich dann für den Arzt / Heilpraktiker ein Hinweis auf mögliche Erkrankungen.

Die Dunkelfelduntersuchung ermöglicht zwar auch einen groben Überblick über die Mengenverhältnisse der Blutbestandteile, Die Stärke dieser Methode besteht jedoch in der Beurteilung der Arbeitsweise der Blutkörperchen: Kleben die roten Blutkörperchen aneinander und erschweren die Aufgabe des Sauerstoffaustauschs (Geldrollenbildung)? Sind die roten Blutkörperchen normal rund geformt? Sind die weißen Blutkörperchen, die Krankheitserreger unschädlich machen sollen, auch aktiv?
Darüber hinaus beurteilt der Dunkelfelddiagnostiker auch Phänomene, die von der Schulmedizin nicht beachtet und daher auch nicht erklärt werden: Eiweißkristalle in verschiedenen Formen und Farben, die auf Probleme von Organsystemen hinweisen, Belastung mit "Parasiten", die nur im Dunkelfeld sichtbar gemacht werden können, primitive Lebensformen in den unterschiedlichen Stadien, die in der Schulmedizin nicht bekannt sind. Die Erklärung dieser Phänomene ist bisher medizinischen Außenseitern vorbehalten. Zu nennen wäre hier der Biologe Prof. Dr. Günther Enderlein, der eine völlig andere Theorie zur Entwicklung von Krankheiten vertreten hat: Kurz gesagt entwickeln sich aufgrund von Milieuveränderungen im Körper durch z. B. Streß und Ernährungs - fehlern eigentlich notwendige kleine Lebensformen (Endobionten) zu Kranheitserregern. Aus diesem anderen Verständnis des Lebens von Warmblütern wie uns Menschen ergeben sich andere Hinweise für eine gesunde Lebensführung und im Krankheitsfall eine andere Art der Behandlung.
Diese Informationen sind in der Kürze nicht erschöpfend. Deshalb verweise ich gern auf die Linkliste, z. B.auf  die Seite
www.blutbilder.de.

Falls Sie dennoch einmal etwas vermissen oder Fragen haben sollten, rufen Sie mich einfach an oder schicken Sie mir eine  E-Mail.  Ich werde mich umgehend bei Ihnen melden. Gerne vereinbare ich einen persönlichen Gesprächstermin mit Ihnen.

 

 

Bitte beachten Sie auch unsere aktuellen Veröffentlichungen zum Thema Dunkelfeldmikroskopie und Naturheilkunde auf dem YouTube Kanal "Blutbilder" z. B. diese Impressionen aus der Praxis:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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